Main
La recherche peut contribuer àl'amélioration des Suizidprävention (p. ex. Suizidstatistiken multidimensionnels, identification des groupes de risque, reconstruction de suicide les circonstances et causes induisant, développement de modèles de compréhension théoriques, réexamen de l'efficience de nouveaux Suizidpräventionsansätze, assurance de la qualité).
* La recherche peut contribuer à améliorer la prévention du suicide (par exemple, statistiques sur le suicide multidimensionnelle, l'identification des groupes à risque, la reconstruction de suicide induisant circonstances et les causes, le développement de modèles théoriques pour comprendre, évaluer l'efficacité des nouvelles approches de prévention du suicide, l'assurance qualité).
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid induzierenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
** Préparer un plan d'urgence (pour les crises à l'avenir)
Analysede la délinquance ** déclencheurs et d'identifier le problème fondamental
Clarification ** des conflits actuels et la restauration des relationsimportantes
Rechercher ** à l'échec des tentatives d'adaptation et le développement de stratégies de résolution de problème de remplacement
Construction ** desressources et à accroître l'estime de soi
** Formation à composer avec les sentiments
** L'amélioration des compétences sociales et techniques de communication
** Discussion des valeurs personnelles et la recherche du sens de la vie
** Élaboration d'un plan d'urgence (pour des crises futures) ** Analyse des excursions kränkenden et identification du problème fondamental ** Clarification des conflits actuels et rétablissement de relations importantes ** Considération des tentatives de maîtrise échouées et développement de stratégies de solution de problème alternatives ** Construction des ressources et de l'augmentation du autosentiment ** Formation dans l'utilisation de sentiments ** Amélioration de capacités sociales et de la compétence de communication ** Argumentation des valeurs personnelles et une recherche de sens de la vie * La recherche peut contribuer à l'amélioration des Suizidprävention (p. ex. Suizidstatistiken multidimensionnels, identification des groupes de risque, reconstruction de suicide les circonstances et causes induisant, développement de modèles de compréhension théoriques, réexamen de l'efficience de nouveaux Suizidpräventionsansätze, assurance de la qualité).
** Ausarbeitung eines Notfallplans (für zukünftige Krisen)
** Analyse der kränkenden Auslöser und Identifizierung des Grundproblems
** Klärung der aktuellen Konflikte und Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
** Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien
** Aufbau von Ressourcen und Steigerung des Selbstwertgefühls
** Training im Umgang mit Gefühlen
** Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des Lebens
* Soutien des endeuillés après un suicide
de deuil. * Médicaux et approvisionnement seulement psychiatrique après des Suizidversuch. * Médicaux et position de diagnostic psychiatrique (p. ex. schädelhirntrauma de crâne, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, Suchterkrankung, Anststörung…) et traitement adéquat.
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen.
* Notfallmedizinische und psychiatrische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, chronischer Schmerz, Depression, Schizophrenie, Suchterkrankung, Anststörung ...) und adäquate Behandlung.
** Identifizierung des Grundproblems
** Ausarbeitung eines Notfallplans
** Analyse der kränkenden Auslöser
** Klärung der aktuellen Konflikte
** Identifizierung des Grundproblems
** Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
** Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien
** Aufbau von Ressourcen
** Steigerung des Selbstwertgefühls
** Training im Umgang mit Gefühlen
** Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten
** Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
Bei der pharmakologischen Krisenintervention werden hauptsächlich Tranquilizer, Antidepressiva und Neuroleptika verschrieben. Die Medikamente dienen der Beruhigung, der Angstlösung, der emotionalen Distanzierung oder der Behandlung psychiatrischer Symptome (Depression, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen, Erstarrung oder Bewegungsdrang). Bei der Vergabe der Medikamente ist Vorsicht geboten: manche Patienten sammeln die Einzeldosen, um anschließend einen erneuten Versuch zu unternehmen. Bei suizidalen Abhängigen sollen die Entzugserscheinungen medikamentös gelindert werden. Im Anschluss an die Krisenintervention muss überlegt werden, ob die temporäre Gabe von Medikamenten sinnvoll zur Unterstützung psychotherapeutischer Maßnahmen ist.
Psychotherapeutische Behandlung kann in Form von Einzeltherapie, Partner- oder Familientherapie oder Gruppentherapie stattfinden unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes. Während psychotherapeutischer Therapien können folgende Themen angesprochen werden (diese unvollständige Liste liefert nur Denkansätze!):
Wolfersdorf (1993) nennt neben dem Aufbau einer tragfähigen Beziehung vier wichtige Elemente der Krisenintervention. Fürsorge und Schutz des Lebens durch akute medizinische Versorgung (internistische oder chirurgische Notfälle) oder Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Station bei akuter Suizidgefahr ist der erste Schritt. Dann folgt die Diagnosestellung, wobei es um die Abklärung einer psychiatrischen Störung, wie etwa Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie geht. Diese zu Grunde liegenden psychiatrischen Erkrankungen sollen dann nach den Regeln der Kunst behandelt werden. Schließlich folgt die Klärung von aktuellen Konflikten: z.B. von Partnerschaftskonflikten oder Eltern-Kind/Jugendlichen-Konflikten.
Sonneck (1985) beschreibt die psychotherapeutische Krisenintervention. Es beginnt mit dem Akzeptieren des suizidalen Verhaltens als Notsignal und Verstehen dessen Bedeutung und subjektiven Notwendigkeit. Dann folgt die Bearbeitung der gescheiterten Bewältigungsversuche. Die wichtigsten Beziehungen werden wieder hergestellt. Gemeinsam entwickeln Therapeut und Klient alternative Problemlösungen auch für künftige Krisen. Das Kontaktangebot dient als Hilfe zur Selbsthilfe.
Henseler (1981) beginnt mit der Analyse der (oft verleugneten) kränkenden Auslöser. Dann versucht er das Hauptproblem zu identifizieren und einen Zusammenhang zwischen kränkendem Anlass und unbewusstem Grundproblem herzustellen. Aufgrund der Enttäuschungsanfälligkeit des Patienten und seines schwach ausgeprägten Selbstwertgefühls trifft er auch Maßnahmen zur Unterstützung des Selbstwertgefühls.
Schmidtke & Schaller (1992) arbeiten an einer Verhaltensänderung auf kognitiver, motorischer und emotionaler Ebene z.B. durch Erlernen von Reattribuierungstechniken und alternativer Erklärungen, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten, Üben von Problemlösungsstrategien und Selbstbelohnungstechniken.
Dorrmann (1998) legt u.a. Wert auf die Vereinbarung von No-Suicide Verträgen, damit der Klient sich für sein eigenes Leben verantwortlich spürt. Er konfrontiert Suizidgefährdete mit Widersprüchen in der Argumentation und realen Konsequenzen des eigenen Todes. Er arbeitet mit Teilen der Persönlichkeit, mit inneren Bildern und mit der Weltanschauung des Klienten. Er beleuchtet Systemzusammenhänge und pathologische Kommunikationsmuster, verschreibt Rituale und arbeitet mit dem Suizidgefährdeten einen Notfallplan aus.
Die Grenze zwischen Prävention und Therapie wird fließend. Postventive Maßnahmen setzen nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen. Einerseits indem Suizidstatistiken verfasst oder Umstände und Ursachen des Suizids rekonstruiert werden. Die Ergebnisse „psychologischer Autopsien“ geben z.B. Aufschluss über demographische Informationen, familiäre Hintergründe, Probleme in Beziehungen oder am Arbeitsplatz, Persönlichkeitsmerkmale und -veränderungen oder den Prozessverlauf hin zum Suizidtod. Andererseits können neue Suizidpräventionsansätze entwickelt oder Therapieansätze im Sinne der Qualitätssicherung validiert werden.
Allgemeinkrankenhäuser intervenieren bei der Erstversorgung nach Suizidversuch. Konsiliarpsychiater oder psychiatrische Liaisondienste unterstützen die allgemeinen oder internistischen Stationen. Einige Krankenhäuser verfügen über spezielle Kriseninterventionsabteilungen, in denen auch Suizidanten behandelt werden.
Im Falle eines Suizidversuchs geht es um Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen. Studien haben ergeben, dass Menschen, die einen Suizidversuch unternommen haben, bis zu 6 Monaten nach der Tat stark suizidgefährdet bleiben (Müller, 1978) und lebenslänglich eine erhöhte Suizidgefährdung behalten. Die Hilfsmaßnahmen müssen umgehend nach der Tat beginnen und auch das Umfeld mit einbeziehen.
„Suizidpatienten neigen dazu, ihnen angebotene Hilfe nicht wahrzunehmen oder abzulehnen, und zwar um so häufiger, je größer der zeitliche Abstand zwischen dem Suizidversuch und dem therapeutischen Angebot ist“ (Möller, 1989). Nach der meist medizinischen Krisenintervention ist es also umso wichtiger,die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
XXX Zusammenfassung
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
(:if userlang fr:)
«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
(:ifend:)
XXX Übersetzung
«Prévention tertiaire» oder «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
„Tertiäre Prävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
Prévention tertiaire de suicide / Postvention
Main.Postvention History
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«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide. «La postvention est la prévention pour la prochaine génération» (Shneidman, 1972).
* Soutien desendeuillés après un suicide.
* Soutien des
to:
La «Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide. «La postvention est la prévention pour la prochaine génération» (Shneidman, 1972).
* Soutien des personnes en deuil après un suicide.
* Soutien des personnes en deuil après un suicide.
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* Prévention de rechutes et empêchement de dommages à long terme résultant d'automutilation.
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* Prévention de rechutes et empêchement de séquelles durables résultant d'automutilation.
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** Analyse des déclencheurs blessants et identification des problèmes fondamentaux.
**Clarification de conflits actuels et restauration de relations importantes.
**Examen des tentatives de maîtrise échouées et training de stratégies de résolution de problème alternatives.
**
**
to:
** Analyse des facteurs déclencheurs blessants et identification des problèmes fondamentaux.
** Résolution de conflits actuels et restauration de relations essentielles.
** Analyse des tentatives ratées de maîtrise du problème et développement de stratégies de résolution de problème alternatives.
** Résolution de conflits actuels et restauration de relations essentielles.
** Analyse des tentatives ratées de maîtrise du problème et développement de stratégies de résolution de problème alternatives.
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* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
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* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Beginn einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
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* La recherche peut contribuer à amélioration de la prévention du suicide (p.ex. statistiques multidimensionnelles sur le suicide, identification des groupes à risque, reconstruction des circonstances et des causes menant au suicide, développement de modèles théoriques de compréhension, évaluation de l'efficacité de nouvelles approches de prévention du suicide, assurance de la qualité).
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* La recherche peut contribuer à l'amélioration de la prévention du suicide (p.ex. statistiques multidimensionnelles sur le suicide, identification des groupes à risque, reconstruction des circonstances et des causes menant au suicide, développement de modèles théoriques de compréhension, évaluation de l'efficacité de nouvelles approches de prévention du suicide, assurance de la qualité).
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* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, chronischer Schmerz, Depression, Schizophrenie, Suchterkrankung, Anststörung ...) und adäquate Behandlung.
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* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, chronischer Schmerz, Depression, Schizophrenie, Suchterkrankung, Angststörung ...) und adäquate Behandlung.
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** Elaboration d'un plan d'urgence (pour des crises futures).
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** Élaboration d'un plan d'urgence (pour des crises futures).
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La recherche peut contribuer à
* La recherche peut contribuer à améliorer
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid induzierenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
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* La recherche peut contribuer à amélioration de la prévention du suicide (p.ex. statistiques multidimensionnelles sur le suicide, identification des groupes à risque, reconstruction des circonstances et des causes menant au suicide, développement de modèles théoriques de compréhension, évaluation de l'efficacité de nouvelles approches de prévention du suicide, assurance de la qualité).
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Analyse
Clarification ** des conflits actuels et la restauration des relations
Construction ** des
** L
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** Elaboration d'un plan d'urgence (pour des crises futures).
** Analyse des déclencheurs blessants et identification des problèmes fondamentaux.
** Clarification de conflits actuels et restauration de relations importantes.
** Examen des tentatives de maîtrise échouées et training de stratégies de résolution de problème alternatives.
** Développement de ressources et accroissement de l'estime de soi.
** Perfectionnement de la gestion d'émotions.
** Amélioration des capacités sociales et des compétences communicatives.
** Considération des valeurs personnelles et recherche du sens de la vie.
La recherche peut contribuer à l'amélioration des Suizidprävention (p. ex. Suizidstatistiken multidimensionnels, identification des groupes de risque, reconstruction de suicide les circonstances et causes induisant, développement de modèles de compréhension théoriques, réexamen de l'efficience de nouveaux Suizidpräventionsansätze, assurance de la qualité).
** Analyse des déclencheurs blessants et identification des problèmes fondamentaux.
** Clarification de conflits actuels et restauration de relations importantes.
** Examen des tentatives de maîtrise échouées et training de stratégies de résolution de problème alternatives.
** Développement de ressources et accroissement de l'estime de soi.
** Perfectionnement de la gestion d'émotions.
** Amélioration des capacités sociales et des compétences communicatives.
** Considération des valeurs personnelles et recherche du sens de la vie.
La recherche peut contribuer à l'amélioration des Suizidprävention (p. ex. Suizidstatistiken multidimensionnels, identification des groupes de risque, reconstruction de suicide les circonstances et causes induisant, développement de modèles de compréhension théoriques, réexamen de l'efficience de nouveaux Suizidpräventionsansätze, assurance de la qualité).
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** Ausarbeitung eines Notfallplans (für zukünftige Krisen)
** Analyse der kränkenden Auslöser und Identifizierung des Grundproblems
** Klärung der aktuellen Konflikte und Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
** Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien
** Aufbau von Ressourcen und Steigerung des Selbstwertgefühls
** Training im Umgang mit Gefühlen
** Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des Lebens
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* Prévention d'une rechute et empêchement de dommages à long terme resultant de comportements auto-mutilateurs.
* Prophylaxie de rechute et
!! Überschrift
. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d'une psychothérapie (continuité de l'aide). * Psychotherapeutische traitement du Suizidgefährdeten y compris son environnement familier, social et professionnel. Des éventuels thèmes sont :
La prévention des rechutes * et la prévention des dommages à long terme résultant de l'automutilation.
* Motiver la perspective d'un suivi rapide des installationset, le cas échéant, pour la psychothérapie de la scène (la continuité de l'aide).
* Les traitements psychothérapeutiques de suicide à risque, y compris sa famille, milieu social et professionnel. sujets de discussion possibles:
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen.
* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen sind:
* Prophylaxie de rechute et
!! Überschrift
. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d
* Motiver la perspective d'un suivi rapide des installations
* Les traitements psychothérapeutiques
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen.
* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen sind:
to:
* Prévention de rechutes et empêchement de dommages à long terme résultant d'automutilation.
* Motivation pour contacter rapidement un service d'aide et, le cas échéant, pour faire une psychothérapie (continuité de l'aide).
* Traitement psychothérapeutique des personnes à risque suicidaire, en coopération avec son environnement familier, social et professionnel. Voici d'éventuels sujets de discussion:
** Préparer un plan d'urgence (pour les crises à l'avenir)
Analyse de la délinquance ** déclencheurs et d'identifier le problème fondamental
Clarification ** des conflits actuels et la restauration des relations importantes
Rechercher ** à l'échec des tentatives d'adaptation et le développement de stratégies de résolution de problème de remplacement
Construction ** des ressources et à accroître l'estime de soi
** Formation à composer avec les sentiments
** L'amélioration des compétences sociales et techniques de communication
** Discussion des valeurs personnelles et la recherche du sens de la vie
* La recherche peut contribuer à améliorer la prévention du suicide (par exemple, statistiques sur le suicide multidimensionnelle, l'identification des groupes à risque, la reconstruction de suicide induisant circonstances et les causes, le développement de modèles théoriques pour comprendre, évaluer l'efficacité des nouvelles approches de prévention du suicide, l'assurance qualité).
** Élaboration d'un plan d'urgence (pour des crises futures) ** Analyse des excursions kränkenden et identification du problème fondamental ** Clarification des conflits actuels et rétablissement de relations importantes ** Considération des tentatives de maîtrise échouées et développement de stratégies de solution de problème alternatives ** Construction des ressources et de l'augmentation du autosentiment ** Formation dans l'utilisation de sentiments ** Amélioration de capacités sociales et de la compétence de communication ** Argumentation des valeurs personnelles et une recherche de sens de la vie * La recherche peut contribuer à l'amélioration des Suizidprävention (p. ex. Suizidstatistiken multidimensionnels, identification des groupes de risque, reconstruction de suicide les circonstances et causes induisant, développement de modèles de compréhension théoriques, réexamen de l'efficience de nouveaux Suizidpräventionsansätze, assurance de la qualité).
** Ausarbeitung eines Notfallplans (für zukünftige Krisen)
** Analyse der kränkenden Auslöser und Identifizierung des Grundproblems
** Klärung der aktuellen Konflikte und Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
** Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien
** Aufbau von Ressourcen und Steigerung des Selbstwertgefühls
** Training im Umgang mit Gefühlen
** Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des Lebens
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid induzierenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
* Motivation pour contacter rapidement un service d'aide et, le cas échéant, pour faire une psychothérapie (continuité de l'aide).
* Traitement psychothérapeutique des personnes à risque suicidaire, en coopération avec son environnement familier, social et professionnel. Voici d'éventuels sujets de discussion:
** Préparer un plan d'urgence (pour les crises à l'avenir)
Analyse de la délinquance ** déclencheurs et d'identifier le problème fondamental
Clarification ** des conflits actuels et la restauration des relations importantes
Rechercher ** à l'échec des tentatives d'adaptation et le développement de stratégies de résolution de problème de remplacement
Construction ** des ressources et à accroître l'estime de soi
** Formation à composer avec les sentiments
** L'amélioration des compétences sociales et techniques de communication
** Discussion des valeurs personnelles et la recherche du sens de la vie
* La recherche peut contribuer à améliorer la prévention du suicide (par exemple, statistiques sur le suicide multidimensionnelle, l'identification des groupes à risque, la reconstruction de suicide induisant circonstances et les causes, le développement de modèles théoriques pour comprendre, évaluer l'efficacité des nouvelles approches de prévention du suicide, l'assurance qualité).
** Élaboration d'un plan d'urgence (pour des crises futures) ** Analyse des excursions kränkenden et identification du problème fondamental ** Clarification des conflits actuels et rétablissement de relations importantes ** Considération des tentatives de maîtrise échouées et développement de stratégies de solution de problème alternatives ** Construction des ressources et de l'augmentation du autosentiment ** Formation dans l'utilisation de sentiments ** Amélioration de capacités sociales et de la compétence de communication ** Argumentation des valeurs personnelles et une recherche de sens de la vie * La recherche peut contribuer à l'amélioration des Suizidprävention (p. ex. Suizidstatistiken multidimensionnels, identification des groupes de risque, reconstruction de suicide les circonstances et causes induisant, développement de modèles de compréhension théoriques, réexamen de l'efficience de nouveaux Suizidpräventionsansätze, assurance de la qualité).
** Ausarbeitung eines Notfallplans (für zukünftige Krisen)
** Analyse der kränkenden Auslöser und Identifizierung des Grundproblems
** Klärung der aktuellen Konflikte und Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
** Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien
** Aufbau von Ressourcen und Steigerung des Selbstwertgefühls
** Training im Umgang mit Gefühlen
** Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des Lebens
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid induzierenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
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*
* Prophylaxie derechute et empêchement de dommages à long terme par des autoblessures. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d'une psychothérapie (continuité de l'aide). * Psychotherapeutische traitement du Suizidgefährdeten y compris son environnement familier, social et professionnel. Des éventuels thèmes sont :
* Prophylaxie de
to:
* Prévention d'une rechute et empêchement de dommages à long terme resultant de comportements auto-mutilateurs.
* Prophylaxie de rechute et
!! Überschrift
. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d'une psychothérapie (continuité de l'aide). * Psychotherapeutische traitement du Suizidgefährdeten y compris son environnement familier, social et professionnel. Des éventuels thèmes sont :
* Prophylaxie de rechute et
!! Überschrift
. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d'une psychothérapie (continuité de l'aide). * Psychotherapeutische traitement du Suizidgefährdeten y compris son environnement familier, social et professionnel. Des éventuels thèmes sont :
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de deuil
* Notfallmedizinische und psychiatrische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z
to:
* Soutien des endeuillés après un suicide.
* Traitement médical et psychiatrique d'urgence après une tentative de suicide.
* Diagnostic médical et psychiatrique (p.ex. trauma crânien, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, dépendances, angoisse…) et traitement adéquat.
*
* Prophylaxie de rechute et empêchement de dommages à long terme par des autoblessures. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d'une psychothérapie (continuité de l'aide). * Psychotherapeutische traitement du Suizidgefährdeten y compris son environnement familier, social et professionnel. Des éventuels thèmes sont :
La prévention des rechutes * et la prévention des dommages à long terme résultant de l'automutilation.
* Motiver la perspective d'un suivi rapide des installations et, le cas échéant, pour la psychothérapie de la scène (la continuité de l'aide).
* Les traitements psychothérapeutiques de suicide à risque, y compris sa famille, milieu social et professionnel. sujets de discussion possibles:
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen.
* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen sind:
* Traitement médical et psychiatrique d'urgence après une tentative de suicide.
* Diagnostic médical et psychiatrique (p.ex. trauma crânien, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, dépendances, angoisse…) et traitement adéquat.
*
* Prophylaxie de rechute et empêchement de dommages à long terme par des autoblessures. * Motivation visiter rapide des installations d'assistance et éventuellement à la mise en oeuvre d'une psychothérapie (continuité de l'aide). * Psychotherapeutische traitement du Suizidgefährdeten y compris son environnement familier, social et professionnel. Des éventuels thèmes sont :
La prévention des rechutes * et la prévention des dommages à long terme résultant de l'automutilation.
* Motiver la perspective d'un suivi rapide des installations et, le cas échéant, pour la psychothérapie de la scène (la continuité de l'aide).
* Les traitements psychothérapeutiques de suicide à risque, y compris sa famille, milieu social et professionnel. sujets de discussion possibles:
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen.
* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen sind:
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* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen.
to:
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen nach Suizid.
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«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide. «La postvention est la prévention pour la prochaine génération.» (Shneidman, 1972)
„Postvention ist Prävention für die nächste Generation“ (Shneidman, 1972).
„« (lui, 1972). * Accompagnement de deuil de survivants. * Médicaux et approvisionnement seulement psychiatrique après des Suizidversuch. * Médicaux et position de diagnostic psychiatrique (p. ex. schädelhirntrauma de crâne, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, Suchterkrankung, Anststörung…) et traitement adéquat.
„Postvention ist Prävention für die nächste Generation“ (Shneidman, 1972).
„« (lui, 1972). * Accompagnement de deuil de survivants
to:
«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide. «La postvention est la prévention pour la prochaine génération» (Shneidman, 1972).
* Soutien des endeuillés après un suicide
de deuil . * Médicaux et approvisionnement seulement psychiatrique après des Suizidversuch. * Médicaux et position de diagnostic psychiatrique (p. ex. schädelhirntrauma de crâne, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, Suchterkrankung, Anststörung…) et traitement adéquat.
* Soutien des endeuillés après un suicide
de deuil . * Médicaux et approvisionnement seulement psychiatrique après des Suizidversuch. * Médicaux et position de diagnostic psychiatrique (p. ex. schädelhirntrauma de crâne, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, Suchterkrankung, Anststörung…) et traitement adéquat.
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«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
XXX Übersetzung
XXX Übersetzung
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«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide. «La postvention est la prévention pour la prochaine génération.» (Shneidman, 1972)
„Postvention ist Prävention für die nächste Generation“ (Shneidman, 1972).
„« (lui, 1972). * Accompagnement de deuil de survivants. * Médicaux et approvisionnement seulement psychiatrique après des Suizidversuch. * Médicaux et position de diagnostic psychiatrique (p. ex. schädelhirntrauma de crâne, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, Suchterkrankung, Anststörung…) et traitement adéquat.
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen.
* Notfallmedizinische und psychiatrische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, chronischer Schmerz, Depression, Schizophrenie, Suchterkrankung, Anststörung ...) und adäquate Behandlung.
„Postvention ist Prävention für die nächste Generation“ (Shneidman, 1972).
„« (lui, 1972). * Accompagnement de deuil de survivants. * Médicaux et approvisionnement seulement psychiatrique après des Suizidversuch. * Médicaux et position de diagnostic psychiatrique (p. ex. schädelhirntrauma de crâne, tumeur, douleur chronique, dépression, schizophrénie, Suchterkrankung, Anststörung…) et traitement adéquat.
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen.
* Notfallmedizinische und psychiatrische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, chronischer Schmerz, Depression, Schizophrenie, Suchterkrankung, Anststörung ...) und adäquate Behandlung.
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„Tertiäre Suizidprävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an. "Postvention ist Prävention für die nächste Generation" (Shneidman, 1972).
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„Tertiäre Suizidprävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an. „Postvention ist Prävention für die nächste Generation“ (Shneidman, 1972).
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* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen:
to:
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen sind:
Changed line 33 from:
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid auslösenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
to:
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid induzierenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
Changed lines 28-29 from:
** Aufbau von Ressourcen
** Steigerung des Selbstwertgefühls
to:
** Aufbau von Ressourcen und Steigerung des Selbstwertgefühls
Changed line 33 from:
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
to:
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Suizid auslösenden Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
Changed lines 32-33 from:
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten
** Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
to:
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des Lebens
Changed line 24 from:
** Ausarbeitung eines Notfallplans
to:
** Ausarbeitung eines Notfallplans (für zukünftige Krisen)
Changed lines 26-27 from:
** Klärung der aktuellen Konflikte
** Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
to:
** Klärung der aktuellen Konflikte und Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
Changed lines 22-23 from:
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Folgende Themen können u.a. aufgegriffen werden:
to:
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Eventuelle Gesprächsthemen:
Changed lines 33-34 from:
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
to:
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten
** Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
** Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
Changed line 25 from:
** Analyse der kränkenden Auslöser
to:
** Analyse der kränkenden Auslöser und Identifizierung des Grundproblems
Deleted line 26:
Changed lines 33-34 from:
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten
** Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
to:
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten und Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
Changed lines 23-35 from:
** (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
to:
** Ausarbeitung eines Notfallplans
** Analyse der kränkenden Auslöser
** Klärung der aktuellen Konflikte
** Identifizierung des Grundproblems
** Wiederherstellung wichtiger Beziehungen
** Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien
** Aufbau von Ressourcen
** Steigerung des Selbstwertgefühls
** Training im Umgang mit Gefühlen
** Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz
** Auseinandersetzung mit persönlichen Werten
** Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens
Changed line 23 from:
* * (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
to:
** (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
Changed lines 10-15 from:
„Tertiäre Suizidprävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
* "Postvention ist Prävention für die nächste Generation" (Shneidman, 1972).
*Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
*
*
to:
„Tertiäre Suizidprävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an. "Postvention ist Prävention für die nächste Generation" (Shneidman, 1972).
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen.
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen.
Changed lines 16-17 from:
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie...) und adaptierte Behandlung
to:
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, chronischer Schmerz, Depression, Schizophrenie, Suchterkrankung, Anststörung ...) und adäquate Behandlung.
Changed lines 20-24 from:
* Motivierung zum (raschen) Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes(z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen
to:
* Motivierung zum raschen Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Folgende Themen können u.a. aufgegriffen werden:
* * (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
*
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes. Folgende Themen können u.a. aufgegriffen werden:
* * (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
*
Changed lines 14-21 from:
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung)
* Medizinische Erstversorgung nach Suizidversuch.
*Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen
* Motivierung zum Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungenund gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie
*
* Motivierung zum Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen
to:
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung).
* Notfallmedizinische und psychiatrische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie...) und adaptierte Behandlung
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen.
* Motivierung zum (raschen) Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
* Notfallmedizinische und psychiatrische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Medizinische und psychiatrische Diagnosestellung (z.B. Schädelhirntrauma, Tumor, Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie...) und adaptierte Behandlung
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen.
* Motivierung zum (raschen) Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie (Kontinuität der Hilfe).
* Psychotherapeutische Behandlung des Suizidgefährdeten unter Einbeziehung seines familiären, sozialen und beruflichen Umfeldes (z.B. Ausarbeitung eines Notfallplans, Analyse der kränkenden Auslöser, Klärung der aktuellen Konflikte, Identifizierung des Grundproblems, Wiederherstellung wichtiger Beziehungen, Betrachtung der gescheiterten Bewältigungsversuche und Entwicklung alternativer Problemlösestrategien, Aufbau von Ressourcen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten und der Kommunikationskompetenz, Auseinandersetzung mit persönlichen Werten, Suche nach dem Sinn des eigenen Lebens).
Deleted lines 26-39:
die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
Bei der pharmakologischen Krisenintervention werden hauptsächlich Tranquilizer, Antidepressiva und Neuroleptika verschrieben. Die Medikamente dienen der Beruhigung, der Angstlösung, der emotionalen Distanzierung oder der Behandlung psychiatrischer Symptome (Depression, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen, Erstarrung oder Bewegungsdrang). Bei der Vergabe der Medikamente ist Vorsicht geboten: manche Patienten sammeln die Einzeldosen, um anschließend einen erneuten Versuch zu unternehmen. Bei suizidalen Abhängigen sollen die Entzugserscheinungen medikamentös gelindert werden. Im Anschluss an die Krisenintervention muss überlegt werden, ob die temporäre Gabe von Medikamenten sinnvoll zur Unterstützung psychotherapeutischer Maßnahmen ist.
Psychotherapeutische Behandlung kann in Form von Einzeltherapie, Partner- oder Familientherapie oder Gruppentherapie stattfinden unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes. Während psychotherapeutischer Therapien können folgende Themen angesprochen werden (diese unvollständige Liste liefert nur Denkansätze!):
Wolfersdorf (1993) nennt neben dem Aufbau einer tragfähigen Beziehung vier wichtige Elemente der Krisenintervention. Fürsorge und Schutz des Lebens durch akute medizinische Versorgung (internistische oder chirurgische Notfälle) oder Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Station bei akuter Suizidgefahr ist der erste Schritt. Dann folgt die Diagnosestellung, wobei es um die Abklärung einer psychiatrischen Störung, wie etwa Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie geht. Diese zu Grunde liegenden psychiatrischen Erkrankungen sollen dann nach den Regeln der Kunst behandelt werden. Schließlich folgt die Klärung von aktuellen Konflikten: z.B. von Partnerschaftskonflikten oder Eltern-Kind/Jugendlichen-Konflikten.
Sonneck (1985) beschreibt die psychotherapeutische Krisenintervention. Es beginnt mit dem Akzeptieren des suizidalen Verhaltens als Notsignal und Verstehen dessen Bedeutung und subjektiven Notwendigkeit. Dann folgt die Bearbeitung der gescheiterten Bewältigungsversuche. Die wichtigsten Beziehungen werden wieder hergestellt. Gemeinsam entwickeln Therapeut und Klient alternative Problemlösungen auch für künftige Krisen. Das Kontaktangebot dient als Hilfe zur Selbsthilfe.
Henseler (1981) beginnt mit der Analyse der (oft verleugneten) kränkenden Auslöser. Dann versucht er das Hauptproblem zu identifizieren und einen Zusammenhang zwischen kränkendem Anlass und unbewusstem Grundproblem herzustellen. Aufgrund der Enttäuschungsanfälligkeit des Patienten und seines schwach ausgeprägten Selbstwertgefühls trifft er auch Maßnahmen zur Unterstützung des Selbstwertgefühls.
Schmidtke & Schaller (1992) arbeiten an einer Verhaltensänderung auf kognitiver, motorischer und emotionaler Ebene z.B. durch Erlernen von Reattribuierungstechniken und alternativer Erklärungen, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten, Üben von Problemlösungsstrategien und Selbstbelohnungstechniken.
Dorrmann (1998) legt u.a. Wert auf die Vereinbarung von No-Suicide Verträgen, damit der Klient sich für sein eigenes Leben verantwortlich spürt. Er konfrontiert Suizidgefährdete mit Widersprüchen in der Argumentation und realen Konsequenzen des eigenen Todes. Er arbeitet mit Teilen der Persönlichkeit, mit inneren Bildern und mit der Weltanschauung des Klienten. Er beleuchtet Systemzusammenhänge und pathologische Kommunikationsmuster, verschreibt Rituale und arbeitet mit dem Suizidgefährdeten einen Notfallplan aus.
Changed lines 12-17 from:
Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen. Einerseits indem Suizidstatistiken verfasst oder Umstände und Ursachen des Suizids rekonstruiert werden. Die Ergebnisse „psychologischer Autopsien“ geben z
Allgemeinkrankenhäuser intervenieren bei der Erstversorgung nach Suizidversuch. Konsiliarpsychiater oder psychiatrische Liaisondienste unterstützen die allgemeinen oder internistischen Stationen. Einige Krankenhäuser verfügen über spezielle Kriseninterventionsabteilungen, in denen auch Suizidanten behandelt werden.
Im Falle eines Suizidversuchs geht es um Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen. Studien haben ergeben, dass Menschen, die einen Suizidversuch unternommen haben, bis zu 6 Monaten nach der Tat stark suizidgefährdet bleiben (Müller, 1978) und lebenslänglich eine erhöhte Suizidgefährdung behalten. Die Hilfsmaßnahmen müssen umgehend nach der Tat beginnen und auch das Umfeld mit einbeziehen.
„Suizidpatienten neigen dazu, ihnen angebotene Hilfe nicht wahrzunehmen oder abzulehnen, und zwar um so häufiger, je größer der zeitliche Abstand zwischen dem Suizidversuch und dem therapeutischen Angebot ist“ (Möller, 1989). Nach der meist medizinischen Krisenintervention ist es also umso wichtiger,
to:
* "Postvention ist Prävention für die nächste Generation" (Shneidman, 1972).
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung)
* Medizinische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen
* Motivierung zum Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen
die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
* Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen (z.B. multidimensionale Suizidstatistiken, Identifizierung von Risikogruppen, Rekonstruktion von Umständen und Ursachen, Entwicklung theoretischer Verstehensmodelle, Überprüfung der Effizienz neuer Suizidpräventionsansätze, Qualitätssicherung)
* Medizinische Erstversorgung nach Suizidversuch.
* Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen
* Motivierung zum Aufsuchen von Nachbetreuungseinrichtungen und gegebenenfalls zum Durchführen einer Psychotherapie
* Trauerbegleitung von Hinterbliebenen
die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
Changed lines 12-14 from:
to:
Deleted line 24:
Changed lines 12-19 from:
«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
(:ifend:)
to:
Changed lines 27-35 from:
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
to:
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
(:if userlang fr:)
«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
XXX Übersetzung
(:ifend:)
(:if userlang fr:)
«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
XXX Übersetzung
(:ifend:)
Changed lines 32-35 from:
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
Traduction: ''F.Z.''
Traduction: ''F.Z.''
to:
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
Changed lines 10-11 from:
„Tertiäre Prävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
to:
„Tertiäre Suizidprävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
Changed line 15 from:
«Prévention tertiaire» oder «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
to:
«Prévention tertiaire de suicide» ou «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
Changed line 2 from:
(:title Tertiäre Prävention / Postvention:)
to:
(:title Tertiäre Suizidprävention / Postvention:)
Changed line 4 from:
(:title Prévention tertiaire / Postvention:)
to:
(:title Prévention tertiaire de suicide / Postvention:)
Changed lines 32-35 from:
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
to:
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
Traduction: ''F.Z.''
Traduction: ''F.Z.''
Changed lines 17-32 from:
(:ifend:)
to:
(:ifend:)
Die Grenze zwischen Prävention und Therapie wird fließend. Postventive Maßnahmen setzen nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen. Einerseits indem Suizidstatistiken verfasst oder Umstände und Ursachen des Suizids rekonstruiert werden. Die Ergebnisse „psychologischer Autopsien“ geben z.B. Aufschluss über demographische Informationen, familiäre Hintergründe, Probleme in Beziehungen oder am Arbeitsplatz, Persönlichkeitsmerkmale und -veränderungen oder den Prozessverlauf hin zum Suizidtod. Andererseits können neue Suizidpräventionsansätze entwickelt oder Therapieansätze im Sinne der Qualitätssicherung validiert werden.
Allgemeinkrankenhäuser intervenieren bei der Erstversorgung nach Suizidversuch. Konsiliarpsychiater oder psychiatrische Liaisondienste unterstützen die allgemeinen oder internistischen Stationen. Einige Krankenhäuser verfügen über spezielle Kriseninterventionsabteilungen, in denen auch Suizidanten behandelt werden.
Im Falle eines Suizidversuchs geht es um Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen. Studien haben ergeben, dass Menschen, die einen Suizidversuch unternommen haben, bis zu 6 Monaten nach der Tat stark suizidgefährdet bleiben (Müller, 1978) und lebenslänglich eine erhöhte Suizidgefährdung behalten. Die Hilfsmaßnahmen müssen umgehend nach der Tat beginnen und auch das Umfeld mit einbeziehen.
„Suizidpatienten neigen dazu, ihnen angebotene Hilfe nicht wahrzunehmen oder abzulehnen, und zwar um so häufiger, je größer der zeitliche Abstand zwischen dem Suizidversuch und dem therapeutischen Angebot ist“ (Möller, 1989). Nach der meist medizinischen Krisenintervention ist es also umso wichtiger, die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
Bei der pharmakologischen Krisenintervention werden hauptsächlich Tranquilizer, Antidepressiva und Neuroleptika verschrieben. Die Medikamente dienen der Beruhigung, der Angstlösung, der emotionalen Distanzierung oder der Behandlung psychiatrischer Symptome (Depression, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen, Erstarrung oder Bewegungsdrang). Bei der Vergabe der Medikamente ist Vorsicht geboten: manche Patienten sammeln die Einzeldosen, um anschließend einen erneuten Versuch zu unternehmen. Bei suizidalen Abhängigen sollen die Entzugserscheinungen medikamentös gelindert werden. Im Anschluss an die Krisenintervention muss überlegt werden, ob die temporäre Gabe von Medikamenten sinnvoll zur Unterstützung psychotherapeutischer Maßnahmen ist.
Psychotherapeutische Behandlung kann in Form von Einzeltherapie, Partner- oder Familientherapie oder Gruppentherapie stattfinden unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes. Während psychotherapeutischer Therapien können folgende Themen angesprochen werden (diese unvollständige Liste liefert nur Denkansätze!):
Wolfersdorf (1993) nennt neben dem Aufbau einer tragfähigen Beziehung vier wichtige Elemente der Krisenintervention. Fürsorge und Schutz des Lebens durch akute medizinische Versorgung (internistische oder chirurgische Notfälle) oder Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Station bei akuter Suizidgefahr ist der erste Schritt. Dann folgt die Diagnosestellung, wobei es um die Abklärung einer psychiatrischen Störung, wie etwa Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie geht. Diese zu Grunde liegenden psychiatrischen Erkrankungen sollen dann nach den Regeln der Kunst behandelt werden. Schließlich folgt die Klärung von aktuellen Konflikten: z.B. von Partnerschaftskonflikten oder Eltern-Kind/Jugendlichen-Konflikten.
Sonneck (1985) beschreibt die psychotherapeutische Krisenintervention. Es beginnt mit dem Akzeptieren des suizidalen Verhaltens als Notsignal und Verstehen dessen Bedeutung und subjektiven Notwendigkeit. Dann folgt die Bearbeitung der gescheiterten Bewältigungsversuche. Die wichtigsten Beziehungen werden wieder hergestellt. Gemeinsam entwickeln Therapeut und Klient alternative Problemlösungen auch für künftige Krisen. Das Kontaktangebot dient als Hilfe zur Selbsthilfe.
Henseler (1981) beginnt mit der Analyse der (oft verleugneten) kränkenden Auslöser. Dann versucht er das Hauptproblem zu identifizieren und einen Zusammenhang zwischen kränkendem Anlass und unbewusstem Grundproblem herzustellen. Aufgrund der Enttäuschungsanfälligkeit des Patienten und seines schwach ausgeprägten Selbstwertgefühls trifft er auch Maßnahmen zur Unterstützung des Selbstwertgefühls.
Schmidtke & Schaller (1992) arbeiten an einer Verhaltensänderung auf kognitiver, motorischer und emotionaler Ebene z.B. durch Erlernen von Reattribuierungstechniken und alternativer Erklärungen, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten, Üben von Problemlösungsstrategien und Selbstbelohnungstechniken.
Dorrmann (1998) legt u.a. Wert auf die Vereinbarung von No-Suicide Verträgen, damit der Klient sich für sein eigenes Leben verantwortlich spürt. Er konfrontiert Suizidgefährdete mit Widersprüchen in der Argumentation und realen Konsequenzen des eigenen Todes. Er arbeitet mit Teilen der Persönlichkeit, mit inneren Bildern und mit der Weltanschauung des Klienten. Er beleuchtet Systemzusammenhänge und pathologische Kommunikationsmuster, verschreibt Rituale und arbeitet mit dem Suizidgefährdeten einen Notfallplan aus.
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
Die Grenze zwischen Prävention und Therapie wird fließend. Postventive Maßnahmen setzen nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
Forschung kann zur Verbesserung der Suizidprävention beitragen. Einerseits indem Suizidstatistiken verfasst oder Umstände und Ursachen des Suizids rekonstruiert werden. Die Ergebnisse „psychologischer Autopsien“ geben z.B. Aufschluss über demographische Informationen, familiäre Hintergründe, Probleme in Beziehungen oder am Arbeitsplatz, Persönlichkeitsmerkmale und -veränderungen oder den Prozessverlauf hin zum Suizidtod. Andererseits können neue Suizidpräventionsansätze entwickelt oder Therapieansätze im Sinne der Qualitätssicherung validiert werden.
Allgemeinkrankenhäuser intervenieren bei der Erstversorgung nach Suizidversuch. Konsiliarpsychiater oder psychiatrische Liaisondienste unterstützen die allgemeinen oder internistischen Stationen. Einige Krankenhäuser verfügen über spezielle Kriseninterventionsabteilungen, in denen auch Suizidanten behandelt werden.
Im Falle eines Suizidversuchs geht es um Rückfallprophylaxe und Verhinderung langfristiger Folgeschäden durch Selbstverletzungen. Studien haben ergeben, dass Menschen, die einen Suizidversuch unternommen haben, bis zu 6 Monaten nach der Tat stark suizidgefährdet bleiben (Müller, 1978) und lebenslänglich eine erhöhte Suizidgefährdung behalten. Die Hilfsmaßnahmen müssen umgehend nach der Tat beginnen und auch das Umfeld mit einbeziehen.
„Suizidpatienten neigen dazu, ihnen angebotene Hilfe nicht wahrzunehmen oder abzulehnen, und zwar um so häufiger, je größer der zeitliche Abstand zwischen dem Suizidversuch und dem therapeutischen Angebot ist“ (Möller, 1989). Nach der meist medizinischen Krisenintervention ist es also umso wichtiger, die Personen umgehend an kompetente psychotherapeutische, psychiatrische, soziale oder seelsorgerische Stellen weiterzuleiten und die Kontinuität der Hilfe zu garantieren. Koordination und Kooperation zwischen den Helfern verschiedener Berufsgruppen ist dringend notwendig. „Die Inanspruchnahme von Nachbetreuungseinrichtungen wird verbessert, wenn der erstbehandelnde Arzt mit der Nachbetreuungseinrichtung einen festen Termin vereinbart oder darauf achtet, dass der Patient einen solchen Termin ausmacht.“ (Möller, 1989) Zusätzlich sollten Bemühungen zur Steigerung der Motivation zur Nachbetreuung unternommen werden.
Bei der pharmakologischen Krisenintervention werden hauptsächlich Tranquilizer, Antidepressiva und Neuroleptika verschrieben. Die Medikamente dienen der Beruhigung, der Angstlösung, der emotionalen Distanzierung oder der Behandlung psychiatrischer Symptome (Depression, Wahn, Halluzinationen, Denkstörungen, Erstarrung oder Bewegungsdrang). Bei der Vergabe der Medikamente ist Vorsicht geboten: manche Patienten sammeln die Einzeldosen, um anschließend einen erneuten Versuch zu unternehmen. Bei suizidalen Abhängigen sollen die Entzugserscheinungen medikamentös gelindert werden. Im Anschluss an die Krisenintervention muss überlegt werden, ob die temporäre Gabe von Medikamenten sinnvoll zur Unterstützung psychotherapeutischer Maßnahmen ist.
Psychotherapeutische Behandlung kann in Form von Einzeltherapie, Partner- oder Familientherapie oder Gruppentherapie stattfinden unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes. Während psychotherapeutischer Therapien können folgende Themen angesprochen werden (diese unvollständige Liste liefert nur Denkansätze!):
Wolfersdorf (1993) nennt neben dem Aufbau einer tragfähigen Beziehung vier wichtige Elemente der Krisenintervention. Fürsorge und Schutz des Lebens durch akute medizinische Versorgung (internistische oder chirurgische Notfälle) oder Einweisung in eine geschlossene psychiatrische Station bei akuter Suizidgefahr ist der erste Schritt. Dann folgt die Diagnosestellung, wobei es um die Abklärung einer psychiatrischen Störung, wie etwa Depression, Panikstörung, Suchterkrankung, Schizophrenie geht. Diese zu Grunde liegenden psychiatrischen Erkrankungen sollen dann nach den Regeln der Kunst behandelt werden. Schließlich folgt die Klärung von aktuellen Konflikten: z.B. von Partnerschaftskonflikten oder Eltern-Kind/Jugendlichen-Konflikten.
Sonneck (1985) beschreibt die psychotherapeutische Krisenintervention. Es beginnt mit dem Akzeptieren des suizidalen Verhaltens als Notsignal und Verstehen dessen Bedeutung und subjektiven Notwendigkeit. Dann folgt die Bearbeitung der gescheiterten Bewältigungsversuche. Die wichtigsten Beziehungen werden wieder hergestellt. Gemeinsam entwickeln Therapeut und Klient alternative Problemlösungen auch für künftige Krisen. Das Kontaktangebot dient als Hilfe zur Selbsthilfe.
Henseler (1981) beginnt mit der Analyse der (oft verleugneten) kränkenden Auslöser. Dann versucht er das Hauptproblem zu identifizieren und einen Zusammenhang zwischen kränkendem Anlass und unbewusstem Grundproblem herzustellen. Aufgrund der Enttäuschungsanfälligkeit des Patienten und seines schwach ausgeprägten Selbstwertgefühls trifft er auch Maßnahmen zur Unterstützung des Selbstwertgefühls.
Schmidtke & Schaller (1992) arbeiten an einer Verhaltensänderung auf kognitiver, motorischer und emotionaler Ebene z.B. durch Erlernen von Reattribuierungstechniken und alternativer Erklärungen, Training im Umgang mit Gefühlen, Verbesserung sozialer Fähigkeiten, Üben von Problemlösungsstrategien und Selbstbelohnungstechniken.
Dorrmann (1998) legt u.a. Wert auf die Vereinbarung von No-Suicide Verträgen, damit der Klient sich für sein eigenes Leben verantwortlich spürt. Er konfrontiert Suizidgefährdete mit Widersprüchen in der Argumentation und realen Konsequenzen des eigenen Todes. Er arbeitet mit Teilen der Persönlichkeit, mit inneren Bildern und mit der Weltanschauung des Klienten. Er beleuchtet Systemzusammenhänge und pathologische Kommunikationsmuster, verschreibt Rituale und arbeitet mit dem Suizidgefährdeten einen Notfallplan aus.
Nachdem ein theoretischer Überblick über tertiärpräventive Ansätze gegeben wurde, sollen nun zwei Suizidpräventionszentren vorgestellt werden.
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«Prévention tertiaire» oder «Postvention» commence après une tentative de suicide ou après un suicide.
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(:title Tertiäre Prävention / Postvention:)
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(:title Prévention tertiaire / Postvention:)
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„Tertiäre Prävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
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XXX Übersetzung
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(:title Tertiäre Prävention / Postvention:)
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(:title Prévention tertiaire / Postvention:)
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„Tertiäre Prävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.
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„Tertiäre Prävention“ oder „Postvention“ setzt nach einem Suizidversuch oder nach erfolgtem Suizid an.